Freiberg, Siegfried
Geb. 18.5.1901 in Wien, gest. 5.6. 1985 in Veghel (Niederlande). Bibliothekar, Kritiker, Schriftsteller, NSDAP-Mitglied.
Nach abgelegter Reifeprüfung, studierte Freiberg an der Universität Wien die Fächer Germanistik (Deutsche Philologie) Geschichte und Kunstgeschichte, um danach Bibliothekar an der Hochschule für Welthandel (heute: Wirtschaftsuniversität) Wien zu werden. 1928 legte er Die vierte Tafel, Sonettenband an die Eltern vor, der von R. Henz in der RP, 27.8. 1928, 7 fördernd besprochen wurde. Die Reichgspost führt ihn auch im Nov. 1928 als eine Stimme der jüngeren Generation der ‚modernen katholischen Literatur‘ an (neben Ida Coudenhove, Viktor Buchgraber oder Ernst Krasser). Seit 1929 trat er auch als Verfasser von Buchbesprechungen in Erscheinung.
Materialien und Quellen:
(PHK, in preparation)

