Sachdemobilisierung

Sachgüter und Waren, die im Besitz der k.u.k. Heeresverwaltung waren und die 1919f. zur Verwertung anstanden, wobei sowohl die präzisen Besitzstände als auch die Verwertbarkeit dieser Güter und Waren (z.B. Gasmasken) zur Unterstützung des Wiederaufbaus der österr. Wirtschaft höchst unterschiedlich bewertet und Gegenstand tagespolitischer Polemiken wurde.

Materialien und Quellen:

N.N.: Die Sachdemobilisierung. (= krit. Bewertung des Güterbestandes). In: WMZ, 23.5.1919, S. 7.

(in preparation)