geb. am 6.11.1880 in Klagenfurt – gest. am 15.4.1942 in Genf; Schriftsteller, Essayist, Wissenschaftler, Theaterkritiker

Wie er selbst in einem Bittgesuch an Bundeskanzler Schuschnigg schrieb, entstammte M. „von väterlicher Seite einer alten Bauernfamilie des einstigen Österreich“ u. auch „von Mutterseite her ist meine Familie nach bescheidenen Kräften ein kleiner Teil des großen alten, unaufdringlich verdienstvollen Österreich gewesen“ [an K.S., 21.11.1936], „eine Mischung aus deutsch-böhmisch-mährischen Vorfahren“, an denen „die Vielzahl an militärischen, technischen u. wissenschaftlichen Karrieren in dem damaligen Habsburgerreich“ [Pfohlmann, S. 1] auffällt. Der Vater Alfred M. war Ingenieur u. Professor für Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Brünn; er wurde dort Rektor u. 1917 in den erblichen Adelsstand erhoben. Geboren  am 6.11.1880 in Klagenfurt verbrachte er seine Kindheit u. Jugend in Steyr (1882-91) u. Brno/Brünn bzw. Eisenstadt (1892-94) sowie in Hranice/Mährisch-Weißkirchen (1894-97) in k. u. k. Militärerziehungsanstalten u. 1897 an der Militärakademie in Wien. 1898-1901 absolvierte M. das Ingenieur-Studium an der TH Brünn, 1902/02 die Ausbildung zum Reserveoffizier als Einjährig-Freiwilliger, anschließend war er als Voluntärassistent an der TH Stuttgart tätig (1902/03) u. holte in Brünn die Gymnasialmatura nach, um in Berlin Philosophie u. Psychologie zu studieren. Das Studium schloss er 1908 mit der Dissertation Beitrag zur Beurteilung der Lehren Machs bei C. Stumpf ab. Bereits in die Brünner Zeit fielen erste literarische Versuche, die unveröffentlicht blieben, u. anonyme Beiträge für das Feuilleton. In Berlin schrieb M. seinen Erstlingsroman Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, in dem er seine Weißkirchner Kadettenzeit verarbeitete u. der nach der Veröffentlichung 1906 beim Wiener Verlag, unter Mithilfe von A. Kerr, ein beachteter Erfolg wurde. 1908/09 schlug M. Angebote für eine wissenschaftliche Laufbahn an einer Universität aus u. entschied sich für den Schriftstellerberuf.

1910-13 lebte M. in Wien, seit 1912 verheiratet mit Martha, geb. Heimann, gesch. Marcovaldi, einer Berliner Malerin, in einer bis zu M.s Tod symbiotischen Ehe, die kinderlos blieb. Die um 6 Jahre ältere Martha wurde für M. die „große Güte, die gute Gefährtin“ [H. 35/33], indem sie sich um alle praktischen Belange des Schriftstellerlebens kümmerte, auch um die finanziellen, u. das Abtippen seiner Manuskripte u. Briefe übernahm. Sie diente ihm aber auch als Ideengeberin u. Stofflieferantin; in seinem zweiten Buch Vereinigungen (1912 bei G. Müller) verarbeitete er das Intimleben Marthas zu zwei esoterischen Novellen, in denen er weibliches erotisches Begehren als Seelenregungen in äußerst subtiler Sprache gestaltete (welche aber auch, so z.B. durch die ›Wiener Zeitung‹, als pornographisch aufgefasst wurden). Den Vereinigungen war kein Erfolg beschieden, M. musste über Vermittlung des Vaters den Brotberuf eines Bibliothekars an der TH Wien annehmen, den er nur widerwillig ausübte u. durch die Anstellung als Redakteur in S. Fischers Neuer Rundschau entkam. Ende 1913 übersiedelten M. u. seine Frau wieder nach Berlin. In seinen ersten Wiener Jahren vor dem Krieg publizierte M. außer den Vereinigungen bloß einige wenige Kritiken u. Aufsätze in Berliner Zeitschriften, darunter u.a. den bemerkenswerten Essay Politik in Österreich (1912), in dem er die gesellschaftspolitische Analyse des späteren Kakanien zu einem kleinen Teil bereits vorwegnahm.

Bei Kriegsausbruch, noch in Berlin, meldete sich M. sofort bei der österr. Botschaft zum Militärdienst, rückte am 20.8.1914 in Linz ein u. übernahm das Kommando einer Marschkompanie in Südtirol für den Grenzschutz gegen Italien, nicht ohne in Europäertum, Krieg, Deutschtum in der Neuen Rundschau den Krieg als Ausbruch des Irrationalen zu beschreiben u. auch selbst mitzufeiern. Den Krieg gegen Italien erlebte M. an der italienischen Front in zwei Phasen (Isonzo-Schlachten im Herbst 1915 u. 1917) in Fronteinsätzen, von Juni 1916 bis April 1917 in der Etappe in Bozen als Redakteur der Tiroler Soldatenzeitung; 1917 wurde er zum Hauptmann befördert u. mit dem Ritterkreuz des Franz-Josephs-Ordens dekoriert. Von Jänner bis November 1918 gab M. im KPQ in Wien die Soldatenzeitung Heimat heraus, wobei er mit zahlreichen österr. Autoren kooperierte bzw. in Kontakt stand. An der November-Revolution war er indirekt beteiligt, er wirkte gemeinsam am von R. Müller initiierten Programm des Politischen Rates geistiger Arbeiter mit. M. war 1914 mit einem solipsistischen Welt- u. Literaturverständnis in den Krieg gegangen, als scharfer Zeit- u. Gesellschaftskritiker kam er aus dem Krieg.

Während der 1920er Jahre lebte M. mit kurzzeitigen Unterbrechungen (Berlin) in Wien; er war 1919/20 im Presse-Archiv des Staatsamtes für Äußeres u. 1920-22 als Psycholog. Fachbeirat im Heeresministerium angestellt; die amtliche Stellung u. Infrastruktur benutzte er für die Arbeit an literar. Projekten. Er griff die vor dem Krieg begonnene Arbeit an dem Drama Die Schwärmer wieder auf, schloss sie 1921ab u. veröffentlichte das Stück beim Dresdner Sibyllen-Verlag. Uraufgeführt wurden die Schwärmer im April 1929 gegen den Willen des Autors in einer Skandal-Inszenierung am Berliner Theater in der Kommandostraße. Die 1923 entstandene Posse Vinzenz und die Freundin bedeutender Männer erschien 1924 bei Rowohlt u. erlebte ihre Premiere am Deutschen Volkstheater in Wien. Zur Zeit des Kriegsendes begann M. an einem Romanzyklus zu schreiben, aus dem schließlich Der Mann ohne Eigenschaften (MoE) hervorging. Mit den ersten Fassungen Der Spion (1919/20) u. Der Erlöser (1921/22) verfolgte M. vorrangig das Ziel, in einer satirischen Zeitanalyse die Kriegsursachen auszuloten. Auch schon vorhanden war in den Plots dieser Romanprojekte das Motiv der Geschwisterliebe, zumal er 1924 mit Rowohlt einen Vertrag über den Roman Die Zwillingsschwester geschlossen hatte. M. erhielt nun bis 1931 Verlagsvorschüsse, um den Roman fertig zu schreiben. Im April 1926 erklärte er O.M. Fontana in einem Interview für die Literarische Welt, sein Roman behandle die Zeit von „1912 bis 1914. Die Mobilisierung, die Welt u. Denken so zerriß, daß sie bis heute nicht geflickt werden konnte, beendet auch den Roman.“ Er schloss daran den Vorbehalt an, keinen historischen Roman zu schreiben. „Die reale Erklärung des realen Geschehens interessiert mich nicht. Mein Gedächtnis ist schlecht. Die Tatsachen sind überdies immer vertauschbar. Mich interessiert das geistige Typische, ich möchte geradezu sagen: das Gespenstische des Geschehens.“ Wenige Wochen später musste M. die Arbeit an der Zwillingsschwester wegen einer Erkrankung abbrechen. Bei der Wiederaufnahme 1927 trug der Roman bereits den Titel MoE. Mehrfach kündigte er dem Verlag u. der Öffentlichkeit den Abschluss an, doch erschien das Erste Buch erst bei M.s 50. Geburtstag im Nov. 1930, vom Zweiten Buch im Dez. 1932 bloß der erste Teil.

Als Form der Auseinandersetzung mit Krieg u. Zusammenbruch u. neuen Lebensformen sowie ästhetischen Gestaltungsmöglichkeiten dienten M. nicht nur das Drama u. der Roman, sondern vor allem auch seine Essayistik. 1918/19 beginnend entwarf M. bis 1925 die Grundlagen seiner Welt- u. Gesellschaftskonstruktion u. Ästhetik in großen Essays, vorwiegend im Neuen Merkur u. in der Neuen Rundschau veröffentlicht.  Die wichtigsten Arbeiten sind: Geist und Erfahrung (1921), auf der Grundlage einer Besprechung von O. Spenglers Untergang des Abendlands; Die Nation als Ideal und Wirklichkeit (1921) u. Das hilflose Europa (1922), zur politisch-historischen Situation; Ansätze zu neuer Ästhetik (1925), zu Fragen der Kunsttheorie u. Filmästhetik, zunächst als Rezension zu B. Balázs‘ Buch Der sichtbare Mensch (1924) geplant. Der deutsche Mensch als Symptom (1923) blieb ein unveröffentlichtes Fragment; M. entwickelte darin das soziologische „Theorem der menschlichen Gestaltlosigkeit“. M.s Essayistik mündete als Prinzip des Essayismus in die Arbeit an MoE. 1921-24 verfasste M. – zeitw. regelmäßig für die Prager Presse – eine große Anzahl von Kritiken zu Wiener Theaterereignissen u. Kulturchroniken. Nicht nur in der Prager Presse, sondern auch in Berliner u. Wiener Zeitungen wie z.B. in Der neue Tag, Der Tag, Die Bühne, u.a.m., veröffentlichte er 1918-1933 ca. 60 Kurzprosastücke unterschiedl. Länge – vom berühmten Fliegenpapier bis zur enigmatischen Erzählung Die Amsel, die Hälfte davon gab M. als Bilder, Unzeitgemäße Betrachtungen u. Geschichten, die keine sind, 1935 selbst in der Sammlung Nachlaß zu Lebzeiten heraus.

Aus: Die Bühne (1925), H. 51, S. 27

In der Periode 1918–1933 darf man sich M. als im literarischen Betrieb sehr gut vernetzt vorstellen. Die Treffen in den Wiener Cafés Central u. Herrenhof mit Intellektuellen u. Literaten 1918 bezeichnete O. M. Fontana als „Mokka-Symposion“. Zwischen M. u. R. Müller bildete sich eine engere Freundschaft heraus, die M. dazu bewegte, sich der von Müller gegründeten Gesellschaft Katakombe anzuschließen. Im November 1922 trat M. gemeinsam mit R. Müller dem Schutzverband deutscher Schriftsteller in Österreich (SDSOe) bei. Er wurde im selben Jahr Vorstandsmitglied des von H. v. Hofmannsthal geleiteten Verbandes u. wirkte darin bis zum 7.10.1929 in der Funktion des 2. Vorsitzenden mit. Zu den Aktivitäten des SDS, die M. mittrug, gehörte die Stellungnahme gegen ein österr. Schmutz- u. Schund-Gesetz; er nahm am 8.6.1928 an einer Delegation bei Bundeskanzler I. Seipel teil. Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums des SDS am 16.12.1934 im Wr. Ingenieur- u. Architektenverein hielt M. die Festrede.

Das Erste Buch des MoE stellte sich 1931 als großer Kritiker-Erfolg dar; die bedrückende finanzielle Situation M.s konnte er freilich keineswegs entschärfen. Für M. waren Verlagsvorschüsse überlebenswichtig geworden, da ihn die Arbeit an dem Monsterprojekt des Romans so sehr gefangen nahm, dass an einen Nebenerwerb nicht mehr zu denken war. Doch Rowohlt geriet 1931 in ökonomische Turbulenzen, sein Engagement für M. war ein Risiko, weil er einen materiellen Erfolg des MoE für aussichtslos halten musste. Die 1931 durch Rowohlt erzwungene Teilung des Zweiten Buchs war M. zufolge für das Nichtzustandekommen des Romanabschlusses mitverantwortlich. Dahinter verbarg sich ein exemplarischer Interessenskonflikt, in den Worten H. Manns: „Es ist wohl die Frage, ob ein Autor ohne Kapital sich heute auf eine vieljährige Arbeit einlassen darf.“ [Br I, 558] Dass M. den Roman nicht vollenden konnte, war u.a. auch von strukturellen Gesamtbedingungen literarischer Produktion in der Weimarer Republik u. in der österr. Ersten Republik tangiert. Dazu gehört in seinem Fall das mehrmalige Versagen staatlicher Kulturpolitik. M. erhielt 1923 den Kleist-Preis u. 1924 einen Kunstpreis der Stadt Wien. Doch bereits Schwierigkeiten bei der Vergabe des Hauptmann-Preises weisen auf die drohende Funktionsuntüchtigkeit der institutionellen Mechanismen hin. Der Preis wurde M. im Dezember 1929 zuerkannt; seine Auszahlung verzögerte sich bis Ende Mai 1930. Eine Anfang 1933 auf Initiative T. Manns von der Preußischen Akademie der Künste geplante Werkbeihilfe für M. blieb wegen der NS-Machtübernahme aus. Am tragfähigsten für Ms. Existenzsicherung in den 1930er Jahren erwies sich private Förderung. Ihr Anfang fiel mit den Zahlungsweigerungen Rowohlts 1932 zusammen. Vermögende, liberale, häufig jüdische Kunstfreunde unter der Führung des Kunsthistorikers C. Glaser schlossen sich zur Berliner Musil-Gesellschaft zusammen, um den 1931-33 in Berlin lebenden Autor die Weiterarbeit am MoE zu ermöglichen. Die Berliner Initiative brachte die Druckfinanzierung des MoE-Teilbands 1932 zustande. Auch nach der Rückkehr nach Wien 1933 war M. auf die Unterstützung privater Förderer angewiesen, die Wiener Musil-Gesellschaft bildete sich 1934 unter der Initiative von E. u. B. Fürst. M. blieb bis zu seinem Lebensende vom guten Willen u. der Opferbereitschaft privater Förderer abhängig, zuletzt von der Unterstützung durch Schweizer u. amerikanische Emigranten- u. Flüchtlingshilfsorganisationen. Das offizielle ständestaatliche Österreich ignorierte M.s schriftstellerische Existenz. Dieser ging innerlich auf scharfe Distanz zur Kulturpolitik des Ständestaats, von ihm als „Kulturpolitikskultur“ [VI/1/62] tituliert. In seinen Arbeitsheft-Eintragungen geißelte er die „böse Geistlosigkeit der österr. Kulturpolitik“ [H 34/82], die Praxis der Kunstförderung [H 30/56; H 34/54; H 34/63], die Vergabe der Staatspreise für Literatur [H 34/31], die Verlagspolitik [H 34/32] u. die Ignoranz der Bundesländer: „keines der Bundesländer beansprucht mich für sich.“ [H 33/23] Beim Pariser Kongress zur Verteidigung der Kultur gegen den Faschismus (Juni 1935) wurde Ms. Status als Außenseiter innerhalb der deutschsprachigen Exil-Literatur sichtbar. In seiner vielbeachteten Rede Über die Dummheit am 11.3.1937 im Wr. Ingenieur- u. Architektenverein formulierte M. sein resignatives gesellschaftspolitisches Testament öffentlich, seine einschlägige Aphoristik blieb fast zur Gänze unpubliziert. Nach der Annexion Österreichs durch NS-Deutschland 1938 zerstoben die letzten Hoffnungen Ms., für den MoE noch ein zeitgenössisches deutschsprachiges Leserpublikum gewinnen zu können. Die geplante Zwischenfortsetzung des Zweiten Buchs kam nicht zustande, weil der Wiener Bermann-Fischer-Verlag liquidiert wurde, der Roman geriet auf die Liste des unerwünschten Schrifttums der Reichsschrifttumskammer, M. emigrierte mit seiner Frau aus Rücksicht auf deren jüdische Herkunft in die Schweiz. Am 15.4.1942 verstarb er in Genf, ohne mit dem MoE im Sinne einer publikationsnahen Kapitelfolge nennenswert vorangekommen zu sein; er hinterließ allerdings einen riesigen Nachlass, der 2014 als Dokumentenerbe in das UNESCO-Programm Memory of the World aufgenommen worden ist. In der Begründung für die Aufnahme wird der Nachlass „als literarisch-philosophisches Laboratorium“ gewürdigt, in ihm werde „das historische, soziologische, psychologische, philosophische u. naturwissenschaftliche Wissen seiner Zeit in einem groß angelegten erzählerischen, essayistischen u. aphoristischen Verarbeitungsversuch durch Robert Musil synthetisiert.“


Werkausgaben / Hybridausgabe

Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. In: Gesamtausgabe Bd. 1-6. Hrsg. v. Walter Fanta. Salzburg: Jung und Jung 2016-2018. Textkritisch und kommentiert: www.musilonline.at.

Quellen und Dokumente

Die Affeninsel. In: Der neue Tag, 23.3.1919, S. 8, Trugschlüsse. In: Die Muskete, 1.5.1923, S. 3, Sittenämter. In: Der neue Tag, 10.10.1923, S. 2f., Das Fliegenpapier. In: Die Bühne (1925), H. 51, S. 27, Türen und Tore. In: Die Bühne (1936), H. 415, o. S., Kann ein Pferd lachen? In: Der Morgen, 25.7.1932, S. 11f.

Vereinigungen. In: Wiener Abendpost, 6.9.1911, S. 3, Alfred Polgar: Von neueren deutschen Romanen. In: Arbeiter-Zeitung, 6.12.1913, S. 1f., Max Lesser: Berliner Theater. In: Neues Wiener Tagblatt, 18.12.1923, S. 2f., Für die kulturelle Leistung der Wiener Stadtregierung. In: Das Kleine Blatt, 20.4.1927, S. 5, Oskar Bendiener: Robert Musil. In: Radio Wien 7 (1930), H. 6, S. 9, O. E. H.: Theaterskandal in der Berliner Vorstadt. In: Neues Wiener Journal, 7.4.1929, S. 28, Ernst Fischer: Ein Mann ohne Eigenschaften. In: Arbeiter-Zeitung, 9.12.1930, S. 8, Moritz Scheyer: Der Mann ohne Eigenschaften. In: Neues Wiener Tagblatt, 8.2.1931, S. 29, Alice Schmutzer: Robert Musil und sein österreichischer Roman. In: Neue Freie Presse, 17.1.1932, S. 30, Rudolf Holzer: „Der Mann ohne Eigenschaften“. In: Wiener Zeitung, 30.4.1932, S. 2-4.

Literatur

Robert-Musil-Handbuch. Hrsg. v. Birgit Nübel u. Norbert Christian Wolf: Berlin/Boston: De Gruyter 2016.

Musil-Forum. Studien zur Literatur der klassischen Moderne. (Jahrbuch) Im Auftrag d. Intern. R.-Musil-Gesellschaft hrsg. v. Norbert Christian Wolf u. Rosmarie Zeller. Berlin/Boston: De Gruyter.

(WF)